Donnerstag, 24.11.2011 um 18:00
Für unsere neue Produktion im Mai 2012 suchen wir noch Darstellerinnen und Darsteller aller Altersstufen
Für:
Leonce und Lena
Schauspiel von Georg Büchner
Regie: Susanna Weber
Hauptprobentag ist der Donnerstag von 19.00 – 22 Uhr.
Aber auch mögliche Probenwochenenden nach Absprache, Proben in den Osterferien und natürlich in der Endprobenwoche täglich in den Abendstunden.
Premiere 18.Mai, weitere Termine: 20., 25., 26., Mai, 1.,2., 9. und 10. Juni, jeweils 20 Uhr
Ein Vorsprechen für diese Produktion findet statt am
24. November um 18 Uhr
Voraussetzung große Spielerfahrung und ein vorbereiteter Monolog
Eine Anmeldung mit Adresse und Altersangaben an Hans.Ennen@stadt.neuss.de ist bis spätestens zum 22.11. zwingend erforderlich.
Entwurf: Stefanie Suchy
Sonntag, 20.11.2011 um 20:00
Regie und Raum: Petra Kuhles
Komposition und Sounddesign: Andreas Kolinski
Bühne: Axel Nass und KJ263
Olgas Raum basiert auf der Lebensgeschichte der deutsch-jüdischen Kommunistin Olga Benario, die 1936 in Brasilien verhaftet, in hochschwangerem Zustand nach Deutschland ausgeliefert und sechs Jahre später in Bernburg ermordet wurde.
„Olgas Raum“ ist nicht nur Zelle, sondern auch ein Raum für Erinnerungen, ein Ort, an dem die Angst „ein Loch in den Kopf frisst“. Aber auch ein Raum für Gedankenspiele, in denen das Opfer zum Täter, der Folterer zum Knecht werden. Olga und ihr Peiniger Filinto im Geflecht zwischen Täter und Opfer.
Bei ihrer Inszenierung geht Petra Kuhles im Wesentlichen den „Text-Spuren“ nach: das Zusammenspiel von Sprache, Inhalt, Rhythmus, Geräusch, Bewegung, visuelle und auditive Ergänzungen münden in ihrer Inszenierung in einem Ganzen, das in seiner Konzentration auf das Wesentliche immer wieder Neues schafft. Unterstützt wird sie bei dieser Produktion von Andreas Kolinski, der auch schon bei „Tristan und Isolde“ das Sounddesign entwickelt hat.
Entwurf: Stefanie Suchy
Samstag, 19.11.2011 um 20:00
Regie und Raum: Petra Kuhles
Komposition und Sounddesign: Andreas Kolinski
Bühne: Axel Nass und KJ263
Olgas Raum basiert auf der Lebensgeschichte der deutsch-jüdischen Kommunistin Olga Benario, die 1936 in Brasilien verhaftet, in hochschwangerem Zustand nach Deutschland ausgeliefert und sechs Jahre später in Bernburg ermordet wurde.
„Olgas Raum“ ist nicht nur Zelle, sondern auch ein Raum für Erinnerungen, ein Ort, an dem die Angst „ein Loch in den Kopf frisst“. Aber auch ein Raum für Gedankenspiele, in denen das Opfer zum Täter, der Folterer zum Knecht werden. Olga und ihr Peiniger Filinto im Geflecht zwischen Täter und Opfer.
Bei ihrer Inszenierung geht Petra Kuhles im Wesentlichen den „Text-Spuren“ nach: das Zusammenspiel von Sprache, Inhalt, Rhythmus, Geräusch, Bewegung, visuelle und auditive Ergänzungen münden in ihrer Inszenierung in einem Ganzen, das in seiner Konzentration auf das Wesentliche immer wieder Neues schafft. Unterstützt wird sie bei dieser Produktion von Andreas Kolinski, der auch schon bei „Tristan und Isolde“ das Sounddesign entwickelt hat.
Freitag, 18.11.2011 um 20:00
Regie und Raum: Petra Kuhles
Komposition und Sounddesign: Andreas Kolinski
Bühne: Axel Nass und KJ263
Olgas Raum basiert auf der Lebensgeschichte der deutsch-jüdischen Kommunistin Olga Benario, die 1936 in Brasilien verhaftet, in hochschwangerem Zustand nach Deutschland ausgeliefert und sechs Jahre später in Bernburg ermordet wurde.
„Olgas Raum“ ist nicht nur Zelle, sondern auch ein Raum für Erinnerungen, ein Ort, an dem die Angst „ein Loch in den Kopf frisst“. Aber auch ein Raum für Gedankenspiele, in denen das Opfer zum Täter, der Folterer zum Knecht werden. Olga und ihr Peiniger Filinto im Geflecht zwischen Täter und Opfer.
Bei ihrer Inszenierung geht Petra Kuhles im Wesentlichen den „Text-Spuren“ nach: das Zusammenspiel von Sprache, Inhalt, Rhythmus, Geräusch, Bewegung, visuelle und auditive Ergänzungen münden in ihrer Inszenierung in einem Ganzen, das in seiner Konzentration auf das Wesentliche immer wieder Neues schafft. Unterstützt wird sie bei dieser Produktion von Andreas Kolinski, der auch schon bei „Tristan und Isolde“ das Sounddesign entwickelt hat.
Entwurf: Stefanie Suchy
Mittwoch, 16.11.2011 um 20:00
Regie und Raum: Petra Kuhles
Komposition und Sounddesign: Andreas Kolinski
Bühne: Axel Nass und KJ263
Olgas Raum basiert auf der Lebensgeschichte der deutsch-jüdischen Kommunistin Olga Benario, die 1936 in Brasilien verhaftet, in hochschwangerem Zustand nach Deutschland ausgeliefert und sechs Jahre später in Bernburg ermordet wurde.
„Olgas Raum“ ist nicht nur Zelle, sondern auch ein Raum für Erinnerungen, ein Ort, an dem die Angst „ein Loch in den Kopf frisst“. Aber auch ein Raum für Gedankenspiele, in denen das Opfer zum Täter, der Folterer zum Knecht werden. Olga und ihr Peiniger Filinto im Geflecht zwischen Täter und Opfer.
Bei ihrer Inszenierung geht Petra Kuhles im Wesentlichen den „Text-Spuren“ nach: das Zusammenspiel von Sprache, Inhalt, Rhythmus, Geräusch, Bewegung, visuelle und auditive Ergänzungen münden in ihrer Inszenierung in einem Ganzen, das in seiner Konzentration auf das Wesentliche immer wieder Neues schafft. Unterstützt wird sie bei dieser Produktion von Andreas Kolinski, der auch schon bei „Tristan und Isolde“ das Sounddesign entwickelt hat.
Entwurf: Stefanie Suchy
Sonntag, 13.11.2011 um 20:00
Regie und Raum: Petra Kuhles
Komposition und Sounddesign: Andreas Kolinski
Bühne: Axel Nass und KJ263
Olgas Raum basiert auf der Lebensgeschichte der deutsch-jüdischen Kommunistin Olga Benario, die 1936 in Brasilien verhaftet, in hochschwangerem Zustand nach Deutschland ausgeliefert und sechs Jahre später in Bernburg ermordet wurde.
„Olgas Raum“ ist nicht nur Zelle, sondern auch ein Raum für Erinnerungen, ein Ort, an dem die Angst „ein Loch in den Kopf frisst“. Aber auch ein Raum für Gedankenspiele, in denen das Opfer zum Täter, der Folterer zum Knecht werden. Olga und ihr Peiniger Filinto im Geflecht zwischen Täter und Opfer.
Bei ihrer Inszenierung geht Petra Kuhles im Wesentlichen den „Text-Spuren“ nach: das Zusammenspiel von Sprache, Inhalt, Rhythmus, Geräusch, Bewegung, visuelle und auditive Ergänzungen münden in ihrer Inszenierung in einem Ganzen, das in seiner Konzentration auf das Wesentliche immer wieder Neues schafft. Unterstützt wird sie bei dieser Produktion von Andreas Kolinski, der auch schon bei „Tristan und Isolde“ das Sounddesign entwickelt hat.
Entwurf: Stefanie Suchy
Samstag, 12.11.2011 um 20:00
Regie und Raum: Petra Kuhles
Komposition und Sounddesign: Andreas Kolinski
Bühne: Axel Nass und KJ263
Olgas Raum basiert auf der Lebensgeschichte der deutsch-jüdischen Kommunistin Olga Benario, die 1936 in Brasilien verhaftet, in hochschwangerem Zustand nach Deutschland ausgeliefert und sechs Jahre später in Bernburg ermordet wurde.
„Olgas Raum“ ist nicht nur Zelle, sondern auch ein Raum für Erinnerungen, ein Ort, an dem die Angst „ein Loch in den Kopf frisst“. Aber auch ein Raum für Gedankenspiele, in denen das Opfer zum Täter, der Folterer zum Knecht werden. Olga und ihr Peiniger Filinto im Geflecht zwischen Täter und Opfer.
Bei ihrer Inszenierung geht Petra Kuhles im Wesentlichen den „Text-Spuren“ nach: das Zusammenspiel von Sprache, Inhalt, Rhythmus, Geräusch, Bewegung, visuelle und auditive Ergänzungen münden in ihrer Inszenierung in einem Ganzen, das in seiner Konzentration auf das Wesentliche immer wieder Neues schafft. Unterstützt wird sie bei dieser Produktion von Andreas Kolinski, der auch schon bei „Tristan und Isolde“ das Sounddesign entwickelt hat.
Mittwoch, 09.11.2011 um 20:00
"André Nendza präsentiert mit seiner Quintett-Formation das Programm der neuen CD "Rooms restored", welche im Herbst 2011 bei jazzsick records erscheint.
Nachdem das seit einem Jahrzehnt erfolgreich arbeitende "André Nendza Quartett" bereits mit Gasttrompetern wie Thomas Heberer und Paolo Fresu gearbeitet hatte, entstand der Wunsch, dieses Instrument fest in das Ensemble einzubinden. Mit dem Hamburger Trompeter Stephan Meinberg erweitert nun einer der vielseitig-versiertesten Musiker der deutschen Szene die Gruppe zum Quintett.
Nendza's neue Kompositionen sind nach Ausflügen in die Kammermusik und an die Grenzen zur Popmusik wieder stärker durch die Auseinandersetzung mit der Jazztradition geprägt. Den bei allen bisherigen Programmen vorhandene Bezug zum Begriff "Rooms - Räume" kann man dabei durchaus programmatisch verstehen. Musik als Skizzierung von Räumen, Komposition als Architektur des Klangs und ein Gefühl für klare, wenn auch oftmals asymmetrische Strukturen sind der Ausgangspunkt, auf der sich Improvisation als Mittel der Fortschreibung oder des Gegenentwurfs entwickelt.
Mit dem Zugriff auf Elemente aus den unterschiedlichsten Musiktraditionen entsteht ein unverbrauchtes, multistilistisches Gesamtbild. Ziel ist dabei nicht das authentische Reproduzieren tradierter Formen sondern vielmehr deren individuelle Neubetrachtung, Verfremdung, Brechung und kreative Variation."
Jazzthetik: "Das ist exzellenter Modern Jazz, der sich Einflüsse aus aller Welt zunutze macht, ohne sie billig zu verheizen. Ein selbstbewußtes Statement voller Klasse und Esprit - besser geht's eigentlich nicht mehr"
Stephan Meinberg: Trompete, Fluegelhorn
Claudius Valk: Saxophon
Hendrik Soll: Piano
André Nendza: Kontrabass
Christoph Hillmann: Schlagzeug
Entwurf: Stefanie Suchy
Samstag, 05.11.2011 um 20:00
Regie und Raum: Petra Kuhles
Komposition und Sounddesign: Andreas Kolinski
Bühne: Axel Nass und KJ263
Olgas Raum basiert auf der Lebensgeschichte der deutsch-jüdischen Kommunistin Olga Benario, die 1936 in Brasilien verhaftet, in hochschwangerem Zustand nach Deutschland ausgeliefert und sechs Jahre später in Bernburg ermordet wurde.
„Olgas Raum“ ist nicht nur Zelle, sondern auch ein Raum für Erinnerungen, ein Ort, an dem die Angst „ein Loch in den Kopf frisst“. Aber auch ein Raum für Gedankenspiele, in denen das Opfer zum Täter, der Folterer zum Knecht werden. Olga und ihr Peiniger Filinto im Geflecht zwischen Täter und Opfer.
Bei ihrer Inszenierung geht Petra Kuhles im Wesentlichen den „Text-Spuren“ nach: das Zusammenspiel von Sprache, Inhalt, Rhythmus, Geräusch, Bewegung, visuelle und auditive Ergänzungen münden in ihrer Inszenierung in einem Ganzen, das in seiner Konzentration auf das Wesentliche immer wieder Neues schafft. Unterstützt wird sie bei dieser Produktion von Andreas Kolinski, der auch schon bei „Tristan und Isolde“ das Sounddesign entwickelt hat.
Axel Fischbacher
Montag, 17.10.2011 um 20:00
Welcher Ort wäre für diese CD-Präsentation angesagter, als die aktuelle Ausstellung "Outsidein"- Urban Art.
Hier gibt es Ungewöhnliches zu hören, denn diese achtköpfige Band ist neben traditionellen Jazzinstrumenten, wie Gitarre, Kontrabass, Tompete, Saxophon und Posaune, mit Alphorn, Samplemaschine und 3 Drumsets unterwegs.
Die neuen Kompositionen des Jazzgitarristen setzen sich mit der Musik des Frühbarock, also mit Komponisten wie Haßler, Prätorius, Sweelinck auseinander, ohne dass Axel Fischbacher sein eigentliches “Spielfeld“ , den zeitgenössischen, improvisationsbetonten Jazz, verlässt.
THE WORLD IS NOT A DISC ist integrative Jazzmusik , die den Sound des Alphorns ebenso einzusetzen versteht, wie Soundloops, Sampletechnik und Synthesizerklänge.
Axel Fischbacher - Gitarre
Christoph Grab - Saxophon
Daniel Schenker - Trompete
Robert Morgenthaler - Posaune und Alphorn
André Nendza - Bass
Ulf Stricker - Drums
Peter Baumgärtner - Drums
Christoph Hillmann - Drums
Philipp van Endert (rechts)
Montag, 19.09.2011 um 20:00
le potager de ma grand-mère
Maxime Bender (L) – sax.
Philipp van Endert (D) – guitar
Christian Lohr (D) – organ & fender rhodes
Andreas Waelti (CH) – Bass
Paul Wiltgen (F) - drums
Wenn fünf etablierte Musiker der aktuellen europäischen Szene ihre kompositorischen Qualitäten und ihr Können in eine Band einbringen und dabei bereit sind ihre ausdrucksvollen Stimmen zum Gesamtsound eines Musikprojekts zusammenfließen zu lassen, dann muss es gute Gründe dafür geben. Die gegenseitige Hochachtung der fünf Musiker voreinander und der Wunsch auf ein gemeinsames Projekt wären hierbei letztlich schon Grund genug. Aber die unterschiedlichen Geschichten und musikalischen Farben der le potager de ma grand-mère-Musiker reichen von Contemporary Jazz über Pop bis hin zu Free Jazz und diese brisante Mischung hat einen so kreativen Prozess losgetreten, daß dadurch eine außergewöhnliche Band entstanden ist. Beflügelt von dieser Energie ist jeder Musiker bereit auf der Bühne über seine Grenzen zu schauen und zu gehen und dadurch dem Bandsound mit jedem Konzert etwas neues zuzufügen.
Hannah Köpf Band
Markus Schinkel Trio
Kapelsky
Freitag, 02.09.2011 um 18:00
Wie immer für die Daheimgebliebenen und die Zurückkommer am letzten Wochenende der "großen Ferien" die Neusser Jazz Sommernacht. Der Ausnahmemusiker Philipp van Endert hat wieder seine zahlreichen Kontakte spielen lassen und für uns ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt.
Wie immer gehört der Nachmittagsbereich den regionalen Größen:
18 Uhr im Foyer der Alten Post Kandels- Müller- Niermann- Projekt
18.30 Uhr auf dem Vorplatz Kapelsky
19 Uhr im Café/Garten Vogical- mit neuer CD im Gepäck!!!!!!
19.15 Uhr im Foyer der Alten Post Kandels- Müller- Niermann- Projekt
19.45 Uhr auf dem Vorplatz Kapelsky
20.15 Uhr Café/ Garten Vogical
Im Saal:
21 Uhr Laia Genc/ Liaison Tonique
22 Uhr Hannah Köpf Band
23 Uhr Markus Schinkel Trio
musique en route
Dienstag, 19.07.2011 um 20:00
Geige, Kontrabass und Akkordeon: "musique en route" sind mit einem sparsamen und intensiven Instrumentarium unterwegs. Manchmal kommt eine Trommel dazu, Rufe ertönen, dann wieder konzentriert sich die Stimmung auf ein karg begleitetes Lied.
Der musikalische Wind weht von Osten. "musique en route" spielen Balkansounds, traditionelle und moderne. Mit beiläufiger Virtuosität zaubern sie ausgelassene und melancholische Melodien aus ihren Instrumenten und breiten dabei eine grosse stilistische Vielfalt aus. In ihrem Repertoire finden sich Melodien aus Russland und Ostmitteleuropa, aber auch aus Griechenland, Israel, Frankreich oder den USA.
Die Strassen, auf denen sich "musique en route" bewegen, sind mal belebt und festlich, dann wieder dunkel und leer. Die Musik weckt gleichzeitig Fern- und Heimweh.
Die Liebe zu den Ostklängen hat sie vor rund 5 Jahren zusammen gebracht, als „musique en route" ziehen sie seither das Publikum mit Charme und Können in ihren Bann.
Stefanie Hess: Kontrabass
Tom Tafel: Akkordeon
Ronny Spiegel: Violine
Text: Bals Nill, ex stiller Has
Packend, frisch und virtuos spielt musique en route trouvaillen aus dem wilden Osten,
knackige Balkanbeats und verträumte Melodien für das Fern– und Heimweh.
Eine rasante und gleichsam einfühlsame Fahrt über Stock und Stein und durch die weitläufigen und verwilderten Landschaften unbeugsamer Räuberherzen.
Musique en route steht für eine authentische, kraftvolle und gleichsam subtile Begegnung mit der Musik des Balkans. Fernab vom Kliché schafft es das junge Trio mit ihren sorgfältigen Arrangements traditionellen Stücken eine neue Identität zu verleihen, ohne deren Herkunft zu verleugnen.
Plakat: Stefanie Suchy
Montag, 18.07.2011 um 20:00
Integration durch Tanz-Kunst?
Das Tanztheaterstück versucht, hierauf klare Antworten zu geben. Getanzte und gesprochene Antworten von den besten Hip Hop TänzerInnen der Szene.
Ist Hip Hop die Antwort auf eine Umwelt, die nicht immer freundlich ist? Ist Hip Hop künstlerische Qualität und ein Garant für Respekt? Hip Hop als Allheilmittel für das Versagen auf allen Seiten?
Die Choreographien sind spritzige Kommentare der Leichtigkeit des Seins und zeigen alle Styles auf höchstem Niveau: House, Krumping, Hip Hop, B-Boying, Locking und viele mehr.
Plakatentwurf: Claudia Ehrentraut
Sonntag, 17.07.2011 um 20:00
Regie: Sven Post Bühne: Axel Nass Kostüme und Maske: Sergio Abajur
Mit dieser Produktion setzt die Alte Post nach „Die Verliebten“ und „Diener zweier Herren“ ihre Reihe mit Komödien von Carlo Goldoni fort.
Ein kleiner Platz im Herzen Venedigs ist der Schauplatz für allerlei Streitereien, Liebeleien und erfüllten oder unerfüllten Sehnsüchten. Wer backt die besten Pfannkuchen? Wer findet die Münze im Mehl? Wie kommt der Faden ins Nadelöhr? Und wie pflanzt sich die Muschel fort? Auf diese Fragen gibt es unterhaltsame Antworten im Spiel der kleinen Leute in der großen Welt der lauten Auseinandersetzungen und noch lauteren Versöhnungen und der rauschenden Feste.
Plakat: Stefanie suchy
Samstag, 16.07.2011 um 20:00
Integration durch Tanz-Kunst?
Das Tanztheaterstück versucht, hierauf klare Antworten zu geben. Getanzte und gesprochene Antworten von den besten Hip Hop TänzerInnen der Szene.
Ist Hip Hop die Antwort auf eine Umwelt, die nicht immer freundlich ist? Ist Hip Hop künstlerische Qualität und ein Garant für Respekt? Hip Hop als Allheilmittel für das Versagen auf allen Seiten?
Die Choreographien sind spritzige Kommentare der Leichtigkeit des Seins und zeigen alle Styles auf höchstem Niveau: House, Krumping, Hip Hop, B-Boying, Locking und viele mehr.
Plakatentwurf: Claudia Ehrentraut
Freitag, 15.07.2011 um 20:00
Regie: Sven Post Bühne: Axel Nass Kostüme und Maske: Sergio Abajur
Mit dieser Produktion setzt die Alte Post nach „Die Verliebten“ und „Diener zweier Herren“ seine Reihe mit Komödien des italienischen Autors fort.
Ein kleiner Platz im Herzen Venedigs ist der Schauplatz für allerlei Streitereien, Liebeleien und erfüllten oder unerfüllten Sehnsüchten. Wer backt die besten Pfannkuchen? Wer findet die Münze im Mehl? Wie kommt der Faden ins Nadelöhr? Und wie pflanzt sich die Muschel fort? Auf diese Fragen gibt es unterhaltsame Antworten im Spiel der kleinen Leute in der großen Welt der lauten Auseinandersetzungen und noch lauteren Versöhnungen und der rauschenden Feste.
Plakat: Stefanie Suchy
Donnerstag, 14.07.2011 um 20:00
Es ist uns gelungen fast alle Tänzer des "Ur"-Ensembles wieder zusammenzuführen und nachdem die Produktion der "Musterkanaken" sogar den Jugendkulturpreis NRW 2010 gewonnen hat, eine Wiederaufnahme zu präsentieren.
Integration durch Tanz-Kunst?
Das Tanztheaterstück versucht, hierauf klare Antworten zu geben. Getanzte und gesprochene Antworten von den besten Hip Hop TänzerInnen der Szene.
Ist Hip Hop die Antwort auf eine Umwelt, die nicht immer freundlich ist? Ist Hip Hop künstlerische Qualität und ein Garant für Respekt? Hip Hop als Allheilmittel für das Versagen auf allen Seiten?
Die Choreographien sind spritzige Kommentare der Leichtigkeit des Seins und zeigen alle Styles auf höchstem Niveau: House, Krumping, Hip Hop, B-Boying, Locking und viele mehr.
Esther Berlansky
Mittwoch, 13.07.2011 um 20:00
Esther Berlansky – vocals, Mathias Haus – Vibraphon, André Nendza – Bass, Oliver Rehmann – Drums
„Jazz ist nicht nur nicht tot, er ist immer noch sexy.“ schreibt das internationale Fachmagazin Jazzthing 2007 über das Debüt-Album der Düsseldorfer Ausnahme-Komponistin und Jazz-Sängerin Esther Berlansky. „Alles in allem: ein Geheimtipp für aufmerksame Hörer.“ [Wetzlarer Zeitung] „....eine der besten Neuerscheinungen des Jahres...“
Nun ist Sie wieder auf Tour mit ihrem neuen Album und in neuer Besetzung.
Plakatentwurf: Claudia Ehrentraut
Sonntag, 10.07.2011 um 20:00
Regie: Sven Post Bühne: Axel Nass Kostüme und Maske: Sergio Abajur
Mit dieser Produktion setzt die Alte Post nach „Die Verliebten“ und „Diener zweier Herren“ seine Reihe mit Komödien des italienischen Autors fort.
Ein kleiner Platz im Herzen Venedigs ist der Schauplatz für allerlei Streitereien, Liebeleien und erfüllten oder unerfüllten Sehnsüchten. Wer backt die besten Pfannkuchen? Wer findet die Münze im Mehl? Wie kommt der Faden ins Nadelöhr? Und wie pflanzt sich die Muschel fort? Auf diese Fragen gibt es unterhaltsame Antworten im Spiel der kleinen Leute in der großen Welt der lauten Auseinandersetzungen und noch lauteren Versöhnungen und der rauschenden Feste.
Richard Wohlbold (Lukas) re., Florian esser (Jim) li.
Sonntag, 10.07.2011 um 16:00
Regie: Hans Ennen
Musikalische Leitung: Tan Teik Poi
Kostüme: Bich-Van Heck
Bühne: Axel Nass
Assistenz: Eva- Maria Plewe
Eine Koproduktion zwischen Musikschule, Schule für Kunst und Theater der Stadt Neuss und der Görresschule im Rahmen des Landesprogramms Kultur und Schule zum 50. Geburtstag des berühmten Kinderbuches.
Die Geschichte des kleinen tapferen Jim mit seinem großen Freund Lukas und dessen Lokomotive Emma begeistert auch heute noch Kinder und großgewordene Kinder jeden Alters. Gemeinsam mit den Dritt- und Viertklässlern der Neusser Görresschule und einem Teil der Eltern haben Hans Ennen und Tan Teik Poi eine ganz eigene Fassung erarbeitet.
weiterer Termin 17.7., jeweils 16 Uhr
Plakatentwurf: Claudia Ehrentraut
Mittwoch, 06.07.2011 um 20:00
Regie: Sven Post Bühne: Axel Nass Kostüme und Maske: Sergio Abajur
Mit dieser Produktion setzt die Alte Post nach „Die Verliebten“ und „Diener zweier Herren“ seine Reihe mit Komödien des italienischen Autors fort.
Ein kleiner Platz im Herzen Venedigs ist der Schauplatz für allerlei Streitereien, Liebeleien und erfüllten oder unerfüllten Sehnsüchten. Wer backt die besten Pfannkuchen? Wer findet die Münze im Mehl? Wie kommt der Faden ins Nadelöhr? Und wie pflanzt sich die Muschel fort? Auf diese Fragen gibt es unterhaltsame Antworten im Spiel der kleinen Leute in der großen Welt der lauten Auseinandersetzungen und noch lauteren Versöhnungen und der rauschenden Feste.
Plakatentwurf: Claudia Ehrentraut
Sonntag, 03.07.2011 um 20:00
Regie: Sven Post Bühne: Axel Nass Kostüme und Maske: Sergio Abajur
Mit dieser Produktion setzt die Alte Post nach „Die Verliebten“ und „Diener zweier Herren“ seine Reihe mit Komödien des italienischen Autors fort.
Ein kleiner Platz im Herzen Venedigs ist der Schauplatz für allerlei Streitereien, Liebeleien und erfüllten oder unerfüllten Sehnsüchten. Wer backt die besten Pfannkuchen? Wer findet die Münze im Mehl? Wie kommt der Faden ins Nadelöhr? Und wie pflanzt sich die Muschel fort? Auf diese Fragen gibt es unterhaltsame Antworten im Spiel der kleinen Leute in der großen Welt der lauten Auseinandersetzungen und noch lauteren Versöhnungen und der rauschenden Feste.
Plakatentwurf: Claudia Ehrentraut
Mittwoch, 29.06.2011 um 20:00
Regie: Sven Post Bühne: Axel Nass Kostüme und Maske: Sergio Abajur
Mit dieser Produktion setzt die Alte Post nach „Die Verliebten“ und „Diener zweier Herren“ seine Reihe mit Komödien des italienischen Autors fort.
Ein kleiner Platz im Herzen Venedigs ist der Schauplatz für allerlei Streitereien, Liebeleien und erfüllten oder unerfüllten Sehnsüchten. Wer backt die besten Pfannkuchen? Wer findet die Münze im Mehl? Wie kommt der Faden ins Nadelöhr? Und wie pflanzt sich die Muschel fort? Auf diese Fragen gibt es unterhaltsame Antworten im Spiel der kleinen Leute in der großen Welt der lauten Auseinandersetzungen und noch lauteren Versöhnungen und der rauschenden Feste.
LUUM
Valk Trio
Mittwoch, 15.06.2011 um 20:00
LUUM – keine Unbekannten mehr in Neuss- spielen eigene Stücke, jazzig, poppig, folkig, mit viel Herzblut und Energie und mit englischen Texten, die zum Hinhorchen und Nachdenken anregen.
Die fünf Bandmitglieder aus Weimar, Leipzig und Berlin sind allesamt studierte Musiker und vereinen Jazz und Singer-Songwriter- Atmosphäre in wohlklingenden und energetischen Arrangements.
Nein, ein Harmonieinstrument vermisst man bei diesem Dreier nicht: Claudius Valk, Martin
Gjakonovski und Roland Höppner (seit 1994 Triopartner des Saxofonisten) kennen sich
lange und vertrauen blind einander. Ihr Zusammenspiel ist kompakt, engverzahnt und
voraushörend. Valks Themen verarbeiten die drei in einem gemeinsamen Prozess des
Improvisierens, raffiniert schlenzen sie sich die Ideen zu und erweitern kreativ die zeitlose
Ästhetik des Modern Jazz.
Foto: Matthias Greiner- Petter
Samstag, 04.06.2011 um 20:00
Raum, Konzept, Inszenierung: Jale Maria Gönenc
Textbearbeitung: die kleine compagnie und Jale Maria Gönenc
Licht: Matthias Hoenen
Akrobatik Coach: Sabine Pfeiff
Maske: Andrea Grudda
Haustechnik: Andreas Scharf
mit Alison Surey, Jakob Famulok, Alexis Dimitriou, Timo Kyrmanis, Laura Loetzner, Alina Tauwel, Sara Rodrigues Peixoto, Patricia Soares, Tamina Jo Kuhnert, Guido Kim, Justus Kötting
Ein Stück über die Windungen des Gehirns und dem Sandkorn im Getriebe...
Foto: Matthias Greiner- Petter
Sonntag, 29.05.2011 um 20:00
Raum, Konzept, Inszenierung: Jale Maria Gönenc
Textbearbeitung: die kleine compagnie und Jale Maria Gönenc
Licht: Matthias Hoenen
Akrobatik Coach: Sabine Pfeiff
Maske: Andrea Grudda
Haustechnik: Andreas Scharf
mit Alison Surey, Jakob Famulok, Alexis Dimitriou, Timo Kyrmanis, Laura Loetzner, Alina Tauwel, Sara Rodrigues Peixoto, Patricia Soares, Tamina Jo Kuhnert, Guido Kim, Justus Kötting
Ein Stück über die Windungen des Gehirns und dem Sandkorn im Getriebe...
Foto: Matthias Greiner- Petter
Samstag, 21.05.2011 um 18:00
Unser Programm für diesen Abend:
ab 18.00 Uhr
- Führungen durch die aktuelle Ausstellung "tierisch menschlich" mit dem Kurator Klaus Richter
- das "Klatsch"-Café im Vortragsraum, 1.OG lädt zum Verweilen ein.
- Im Foyer, EG gibt es Siebdruck für Jedermann: "Pimp up your Shirt" - bitte T-Shirt zum Bedrucken mitbringen
20.00 Uhr
Der Mann der seine Frau für einen Hut hielt - Theaterstück nach Texten von Oliver Sacks und anderen
Das Jugendensemble der Alten Post, "Die kleine Compagnie", unter der Leitung von Jale Maria Gönenc
22.30 Uhr
Szenen aus Ionescos absurdem Theaterstück "Die kahle Sängerin"
Einblick in die Projektarbeit von Stefan Filipiak
23.00 Uhr
Lichtkunst- auf die Fassade der Alten Post mit Werken der Neusser Künstler Detlef Ritz, Claudia Ehrentraut, Nils Kemmerling und Frank Schumann
Mittwoch, 04.05.2011 um 20:00
Als Türkin in Deutschland geboren und aufgewachsen zu sein, ist eine der wesentlichen Quellen, aus der Esra Dalfidan die Inspiration schöpft, um ihre Musik zum Ausdruck zu bringen. Ihre Kompositionen sind gekennzeichnet durch ein breites stilistisches Spektrum an Jazz, Einflüssen von folkloristischer, klassischer, sowie zeitgenössischer Musik, die teilweise auch anhand indischer Konzepte im Bereich Rhythmik, Polyrhythmik und Melodik verwirklicht wird.
Die Stimme dient hierbei als Mittel ihrer Wahl, um all dies umzusetzen.
Ergänzt und vervollständigt wird dieses Konzept durch die Musiker, die sie für die Realisation ihrer Musik ausgewählt hat:
Tobias Klein – Bassklarinette
Franz von Chossy – Klavier
Sean Fasciani – Kontrabass
Uli Genenger – Drums
FİDAN - ein Quintett, das fünf Musiker und Persönlichkeiten der besonderen Art zu einer unzertrennlichen Einheit zusammenführt.
Samstag, 16.04.2011 um 15:00
Registration 15:00 Uhr
Preselection 16:30 Uhr
Main Battles 20:00 Uhr
Die Neusser Battles „Urban Champs“ und „Move Deluxe“ sind für die Untergrund Tanzszene von höchster Relevanz. „Urban Champs“ startete im Jahre 2008 und ist ein Wettbewerb bei dem ein Tänzer gegen einen Gegener in den verschiedenen Subkategorien des Hip Hops antritt, um sein Können unter Beweis zu stellen.
Die Jury besteht aus dem Who-is-Who der internationalen Tanzszene und der Gewinner erhält ein angemessenes Preisgeld. Funk la Society nahm sich als Ziel speziell talentierte lokale Künstler zu unterstützen, mit dem Resultat, dass zwei der Funk la Society Tänzer 2010 den Weltmeistertitel in Paris für sich gewinnen konnten. Anfänglich startete das Projekt in eher kleinem Rahmen, entwickelte sich aber schnell zu einem riesigen Erfolg. Das letzte „Urban Champs“ besuchten 215 Tänzer aus 7 verschiedenen EU-Ländern, woraufhin das Konzept eingestellt wurde. Denn ab diesem Punkt wäre eine Qualitätssteigerung in Rahmen dieses Projekts nur bedingt möglich gewesen wäre. Funk la Society, das Team um Hamdi Berdid, kam daher zu der Entscheidung, eine neue Herausforderung zu suchen.
Diese Herausforderung stellt das Konzept „Move Deluxe“ dar, eine neue Battle-Serie, die im April 2011 startet.
Das Konzept des „Move Deluxe“ gilt als Königsdisziplin aller Tanzbattles. Der DJ gibt die Musik vor und die Tänzer treten als Gruppe gegeneinander an, um ihre besten Choreographien zu präsentieren. Dies setzt voraus, dass sich alle Teilnehmer als Gruppe sehr gut vorbereiten müssen und die Qualität und der Unterhaltungswert für die Zuschauer dementsprechend hoch ist. Denn die Präsentation als Gruppe lässt deutlich mehr Spielraum für spektakuläre Showeinlagen.
8 Crews bestehend aus 3-5 Tänzern können sich aus der Pre-Selection für die Final-Battles qualifizieren, aber nur eine Crew gewinnt 2.000 Euro.
Die „Alte Post“ tritt wieder als Partner für diese Veranstaltung auf
Lajos Dudas
Mittwoch, 30.03.2011 um 20:00
Lajos Dudas ist nicht nur ein klassisch ausgebildeter Künstler ( Franz Liszt Academy of Music – Budapest ) von Weltrang, der sich stets verändert und wandelt, sondern hat darüber hinaus lange Jahre in Neuss gelebt und unterrichtet und in dieser Stadt viele Impulse gesetzt. So ist es eine große Ehre ihn anlässlich seines besonderen Geburtstages in seinem „Stanmmhaus“ begrüßen zu dürfen.
Als Musiker versteht er es meisterlich Bobnuancen, Folklore, moderne Klassik und Avantgarde zu einem einmaligen Klangbild zu verweben, dabei etweder locker swingend über Changes zu blasen oder mit schillernden Klangfarben zu improvisieren.
Mit seinem TRIO - Philipp van Endert ( Gitarre ) und Jochen Büttner ( Percussion ) – zelebriert der virtuose Musiker und Komponist sowohl Standards in eigenwilligen Versionen als auch Eigenkompositionen mit filigraner Tonarchitektur
Geoff Berner Klezmer trio
Freitag, 25.03.2011 um 20:00
mit Diona Davies (violine) und Wayne Adams (percussion)
GEOFF BERNER, der Whiskey Rabbi aus Vancouver/Kanada, veröffentlicht am 8. März 2011 sein fünftes Album “Victory Party”; produziert von Josh Dolgin, selbst legendär durch sein HipHop-Klezmer-Crossover Projekt Socalled und als Galionsfigur der neuen jüdischen Musik bekannt.
Geoff Berner: „Ich weiß, es klingt extrem, aber mit Josh Dolgins Hilfe konnte ich endlich meine Möglichkeiten im Studio ausreizen. Ich wollte ein Album machen, das näher am Klezmer ist und gleichzeitig dessen Regeln bricht. Ich wusste, dass ich das nicht alleine hinbekommen würde. Um ehrlich zu sein, war mir auch klar, dass ich es nur mit Josh schaffen konnte. Trotzdem war es ein echter Kampf, die Zügel an einen anderen Produzenten zu geben. Das Ergebnis spricht für sich. Josh hatte alle fünf Minuten eine neue Idee. Er hat meine Erwartungen weit übertroffen!“
“Victory Party“ ist ein innovatives, packendes Album und sprüht vor Energie. Geoff Berner ist einer der kontroversesten Erneuerer der Klezmermusik. Er ist bissig, politisch und sarkastisch. Er bekennt sich offensiv zu einem musikalischen Erbe und kratzt doch unerbittlich an der schönen Fassade.
Seine Konzerte polarisieren und können gleichzeitig Herzen öffnen. Geoff Berner bringt die Klezmermusik aus den Konzertsälen zurück auf die Straße. Er präsentiert sie schmutzig und rau, tieftraurig und himmelhoch jauchzend. Er greift Traditionen auf, ohne je puristisch zu sein.
www.thelooters.de
Freitag, 25.02.2011 um 20:00
Drei Weggeworfene erzählen sich auf der Müllkippe von alten, rostfreien Zeiten: Es plappert ein entsorgter Klappstuhl, es jammert eine Limonadendose mit angeblichem Sammlerwert, es spricht und musiziert eine gegen neuere Entwicklungen ausgetauschte 90er Jahre-Stereoanlage.
In ihrem Schrottdilemma schöpfen die Entsorgten neue Hoffnung als sie vom sagenumwobenen „Bastler“ hören, einem Wesen, das besondere Gegenstände aus der tristen Abfalldeponie befreit und sie als Bestandteile eines Kunstwerkes zu endlosem Ruhm führt.
Mit: Daniela Rothhausen, Lisa Stapelfeldt, Sven Tillmann
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Mittwoch, 23.02.2011 um 20:00
Drei Weggeworfene erzählen sich auf der Müllkippe von alten, rostfreien Zeiten: Es plappert ein entsorgter Klappstuhl, es jammert eine Limonadendose mit angeblichem Sammlerwert, es spricht und musiziert eine gegen neuere Entwicklungen ausgetauschte 90er Jahre-Stereoanlage.
In ihrem Schrottdilemma schöpfen die Entsorgten neue Hoffnung als sie vom sagenumwobenen „Bastler“ hören, einem Wesen, das besondere Gegenstände aus der tristen Abfalldeponie befreit und sie als Bestandteile eines Kunstwerkes zu endlosem Ruhm führt.
mit: Daniela Rothhausen, Lisa Stapelfeldt, Sven Tillmann
Diener zweier Herren
Samstag, 12.02.2011 um 17:00
Wieder einmal öffnen sich die Türen in der Alten Post und wir zeigen, was im vergangenen Semester in den Kursen entstanden ist. Daneben sehen sie auch die interessanten Kursergebnisse aus unseren Angeboten in den Grundschulen.
Unser „Klatsch-Café“ im Foyer des 1.OG lädt zum Plaudern, Verweilen und Ausruhen ein.
Programmablauf
17.00 Uhr We open The House
Gelegenheit zu einem intensiven Rundgang durch die Ausstellung
18.00 Uhr
Begrüßung durch Hans Ennen, Leiter der Alten Post und Klaus Richter, neuer Kurator und Fachbereichsleiter Bildende Kunst
Einlass zu den Aufführungen nur in den Pausen
Wir bitten um Verständnis!
ca . 18.15 Uhr
Szenen aus „King Kongs Töchter“- von Theresia Walser
Aus dem Schauspielkurs für Fortgeschrittene
Leitung: Petra Kuhles
- kurze Umbaupause -
18.45 Uhr
Szenen aus dem Projekt „Grundlos vergnügt- oder Olgas Raum“ nach einem Stück von Dea Loher
Leitung und Regie: Petra Kuhles
- kurze Umbaupause -
19.15 Uhr
„Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte“ – Szenencollage aus der neuen Produktion des Jugendensembles der Alten Post „Die kleine Compagnie“
Regie: Jale Maria Gönenc (Premiere: 14.5., 20 Uhr)
- Pause -
20.00 Uhr
Der Publikumserfolg 2010
Diener zweier Herren – von Carlo Goldoni
Regie: Stefan Filipiak, Kostüm und Maske: Sergio Abajur
Eine Produktion der Schule für Kunst und Theater
Pause nach ca. 1 1/4 Std.
Im Anschluss ab ca. 22.00 Uhr
„Süßes für die Füße“- Party im Vortragsraum und Foyer 1.OG mit den bekannten Neusser DJs
Eintritt zu allen Veranstaltungen frei
Foto: Janina C. Wedig
Sonntag, 06.02.2011 um 18:00
Regie: Stefan Filipiak
Kostüme und Maske: Sergio Abajur
Corpo di bacco! War je ein Mensch in solcher Lage?" fragt sich Truffaldino, als er sich bei zwei Herren verdingt - "doppelter Lohn und doppeltes Essen" sind sein Ansporn. Nun muss der Diener aus Bergamo seinen sämtlichen Witz und Verstand einsetzen, um die gleichzeitigen Begegnung mit beiden Herren zu vermeiden. Dass diese nichts voneinander wissen dürfen, obwohl sie im selben Gasthof absteigen, ist für ihn ein gewagtes Spiel, für die beiden aber dramatisch. Denn sie sind auf der Flucht und suchen einander!
Liebende Paare, intrigante Geschäfte, Wechselbäder der Gefühle, das pralle Leben eben – um nichts weniger geht es in diesem Meilenstein der Theatergeschichte, das vom improvisierten Stehgreifspiel auf den Marktplätzen Italiens in das moderne literarische Theater überleitet. Das Erwachsenenensemble der Alten Post spürt in dieser tempo- und phantasiereichen Inszenierung des oft gespielten Stückes augenzwinkernd den Wurzeln des italienischen Volkstheaters nach
. Presto avanti! Die Komödie beginnt!
Dreimal Schelm...
Samstag, 05.02.2011 um 20:00
mit Susanna Weber, Christian Breitbach und Wolfgang Weber
Bekanntes und vor allem Unbekanntes von Heinz Erhardt erwartet die Besucher dieser Veranstaltung. Unbekannt sind vor allem die musikalischen Beiträge, vielleicht deswegen, weil zwar die Texte dieses genialen "Humorikers " fast zum Allgemeingut gehören, aber seine musikalischen Zugaben - nicht weniger genial- nur den Wenigsten bekannt sind. Dies will das darstellende Trio mit seinem Programm ändern.
Susanna Weber gehört seit vielen Jahren zum festen Dozentenstamm der Schule für Kunst und Theater und gilt als "Queen of Comedy" - vor allem nach ihrem großen Erfolg mit dem Shakespearestadl im vergangenen Jahr.
Mittwoch, 02.02.2011 um 20:00
" Das Team des Malteser Kinder- und Jugendzentrum lädt ein zu einem Tanztheater, der ganz besonderen Art. Das Tanztheaterstück „Ausbruch“ zeigt tänzerisch verschiedene Themen, welche jedem bekannt sind. Es geht um Regeln, Werte und Normen, die in unserer Gesellschaft vorkommen. Das Wort „Ausbruch“ ist hier gemeint im Sinne von einem Ausbruch der Gefühle. Es geht um innere Freiheit und um den Mut, eigene Wege zu gehen
Die Idee, ein Tanztheaterstück einzustudieren und vor einem Publikum vorzuführen entstand aus dem regelmäßigen Tanztraining in dem Malteser Kinder- und Jugendzentrum.
Das Projekt wird durch die Sparkassenstiftung Neuss unterstützt.
Weiterer Termin: 4.2., 20 Uhr
Foto: Janina C. Wedig
Sonntag, 30.01.2011 um 18:00
Regie: Stefan Filipiak
Kostüme und Maske: Sergio Abajur
Corpo di bacco! War je ein Mensch in solcher Lage?" fragt sich Truffaldino, als er sich bei zwei Herren verdingt - "doppelter Lohn und doppeltes Essen" sind sein Ansporn. Nun muss der Diener aus Bergamo seinen sämtlichen Witz und Verstand einsetzen, um die gleichzeitigen Begegnung mit beiden Herren zu vermeiden. Dass diese nichts voneinander wissen dürfen, obwohl sie im selben Gasthof absteigen, ist für ihn ein gewagtes Spiel, für die beiden aber dramatisch. Denn sie sind auf der Flucht und suchen einander!
Liebende Paare, intrigante Geschäfte, Wechselbäder der Gefühle, das pralle Leben eben – um nichts weniger geht es in diesem Meilenstein der Theatergeschichte, das vom improvisierten Stehgreifspiel auf den Marktplätzen Italiens in das moderne literarische Theater überleitet. Das Erwachsenenensemble der Alten Post spürt in dieser tempo- und phantasiereichen Inszenierung des oft gespielten Stückes augenzwinkernd den Wurzeln des italienischen Volkstheaters nach
. Presto avanti! Die Komödie beginnt!
Mathias Haus/ Philipp van Endert Duo
Philipp van Endert Trio
featuring: Rick Margitza
Samstag, 29.01.2011 um 20:00
Mathias Haus & Philipp van Endert Duo
Der ehemalige Gary Burton-Schüler Mathias Haus und Gitarrist Philipp van Endert begeben sich aufs offene Meer, sowohl künstlerisch als auch spirituell, .....so wie Jazz gemeint ist. Um im Duo - ohne den alles abfedernden Bass - beim allerersten Konzert eines brandneuen Repertoires gleich eine Live-CD mitzuschneiden, bedarf es Mut, Virtuosität und musikalischer Erfahrung und Verbundenheit. Das ist voller Spielwitz, Melodie und Kompetenz, ....spannend, anspruchsvoll und unterhaltsam auf eine sehr lebendige, frische Art. Eben Jazz.
In jedem Punkt den Gesetzen des Dialogs folgend, läßt diese Musik jedoch die Limitationen des Wortes hinter sich. Improvisierte Musik mit Freude an Virtuosität, bei der die Musiker durch den intimen Rahmen eines Duos direkten Zugriff zu jedem Impuls haben und der Spontaneität keine Grenzen setzen. Eine klangsinnliche "Unterhaltung", die sowohl Publikum als auch die Künstler hoch belohnt entlässt.
Philipp van Endert Trio mit Rick Margitza
Nach dem von den Kritiken hochgeschätzten Debüt Album „Trio“ mit Kenny Wheeler (2004, JazzSick Rec. 5007 JS) und dem Folgewerk „Khilebor“ (2006, JazzSick Records 5013 JS) präsentiert das Philipp van Endert Trio nun seine neue CD „Rosebud“ (2011, JazzSick Records, 5040 JS) live auf internationalem Top-Niveau mit special guest Rick Margitza. Durch seine souveräne Arbeit an der Seite des späten Miles Davis avancierte der Tenorsaxophonist Rick Margitza vor 20 Jahren zum Shootingstar. Sein geschliffener und zugleich warmer Hornton geht eine entspannte Liaison ein mit dem sanft-satten Klang eines Gitarrentrios, das hier Lyrisches dezent andeuten und gleich darauf feinste Harmoniegewebe kraftvoll untermauern kann.
Die Musik klingt erfrischend neu durch kompositorisches Geschick, fulminante Technik, raffinierte Akkordik und die hohe Kunst des Arrangierens. Die immerwährend neu zu findende Balance zwischen Tradition und Trendsettersein wird von diesem Trio zusammen mit Rick Margitza meisterhaft bewältigt.
Mit seinen kongenialen gleichberechtigten Triopartnern Bassist André Nendza und Schlagzeuger Kurt Billker hat Gitarrist Philipp van Endert die Anleitung zum Glücklichmachen sinnsuchender Jazzenthusiasten gefunden.
Foto: Janina C. Wedig
Freitag, 28.01.2011 um 20:00
Regie: Stefan Filipiak
Kostüme und Maske: Sergio Abajur
„Corpo di bacco! War je ein Mensch in solcher Lage?" fragt sich Truffaldino, als er sich bei zwei Herren verdingt - "doppelter Lohn und doppeltes Essen" sind sein Ansporn. Nun muss der Diener aus Bergamo seinen sämtlichen Witz und Verstand einsetzen, um die gleichzeitigen Begegnung mit beiden Herren zu vermeiden. Dass diese nichts voneinander wissen dürfen, obwohl sie im selben Gasthof absteigen, ist für ihn ein gewagtes Spiel, für die beiden aber dramatisch. Denn sie sind auf der Flucht und suchen einander!
Liebende Paare, intrigante Geschäfte, Wechselbäder der Gefühle, das pralle Leben eben – um nichts weniger geht es in diesem Meilenstein der Theatergeschichte, das vom improvisierten Stehgreifspiel auf den Marktplätzen Italiens in das moderne literarische Theater überleitet. Das Erwachsenenensemble der Alten Post spürt in dieser tempo- und phantasiereichen Inszenierung des oft gespielten Stückes augenzwinkernd den Wurzeln des italienischen Volkstheaters nach
. Presto avanti! Die Komödie beginnt!